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 Tipps zum Fliesenkauf
 
Beim Kauf von Fliesen sollten Sie sich zumindest mit den Grundlagen von Keramikfliesen auskennen.
Falsch ausgewählte Fliesen können einen Austausch erforderlich machen, der oft ein Vielfaches der Kosten der Fliesen selbst verursacht.
 
Beachten Sie beim Kauf folgende Hinweise:
- Bestimmung der erforderlichen Parameter für Fliesen und Terrakotta
- Bestimmung der Fliesen- und Terrakottamenge
- Auswahl des geeigneten Klebers
- Auswahl des geeigneten Fugenmörtels
Für ebene, gleichmäßige Flächen gelten folgende Toleranzen für Fugen:
 
0 bis 10 m² 10 %
 
10 bis 50 m² 5 %
 
Über 50 m² 3 %
Bei der Verlegung im Rautenmuster sollte die Anzahl der Fugen verdoppelt werden.
 
Bei komplexeren Mustern sollte die Anzahl der Fugen um bis zu 20 % erhöht werden. Der prozentuale Verschleiß einzelner Fliesen, einschließlich Fugen, ist in der folgenden Tabelle aufgeführt.
 
Hinweis! Manche Hersteller verkaufen Fliesen „mit Fugenmörtel“. Das bedeutet, dass die auf der Verpackung angegebene Quadratmeterzahl die Anzahl der mit einer bestimmten Fugenbreite verlegten Quadratmeter angibt und die tatsächliche Anzahl der flächenbündig verlegten Fliesen 2–3 % geringer ist. Deutsche Unternehmen sind Experten für diese Art der Verpackung.
 
Unsere Erfahrung zeigt, dass 90 % der Kunden den Fugenverlust unterschätzen. Dies ist ein ernstes Problem beim Kauf von Auslaufartikeln oder No-Name-Fliesen und Terrakotta ohne Nachschubmöglichkeit.
 
Dicke von Fliesen und Terrakotta:
Der häufigste Fehler beim Kauf von Bodenfliesen ist die fehlende Berücksichtigung der Fliesendicke. Normen unterscheiden die Biegefestigkeit von Fliesen klar nach der Dicke. Beispielsweise beträgt die Mindestbruchkraft für die Gruppe B1a bis 7,5 mm 700 N und für Fliesen über 7,5 mm Dicke 1300 N. Die Fliesendicke wirkt sich direkt auf die Festigkeit aus, und der Kauf von „Aktionsfliesen“ für Böden unter 7,5 mm Dicke (manche sogar 6 mm) ist mit erheblichen Risiken verbunden. Die Behauptung eines Verkäufers, die Fliesen entsprächen trotz ihrer geringen Dicke „der Norm“, ist eindeutig ein Missbrauch, der auf den mangelnden Kenntnissen des Käufers beruht.
 
Maßtoleranz:
Die polnische Norm ist in dieser Hinsicht recht großzügig, und eine korrekte Verlegung von Fliesen, die den extremen Normen entsprechen, ist praktisch unmöglich. Alle seriösen Unternehmen geben die Fliesenkalibrierung auf der Verpackung an. Es sollten Fliesen gleicher Kalibrierung gekauft werden, wobei der Unterschied maximal ein Kaliber betragen sollte. Hinweis: Seien Sie besonders vorsichtig bei der Auswahl von matten und polierten Fliesen. Da polierte Fliesen immer kleiner sind als matte Fliesen, ist beim Verlegen gemischter Muster besondere Vorsicht geboten. Beachten Sie außerdem, dass kalibrierte Fliesen in der Regel 2–5 mm kleiner sind als nicht kalibrierte Fliesen, und das gemeinsame Verlegen stellt für den Fliesenleger fast immer eine große Herausforderung dar. Beim Verlegen komplexer Muster wird empfohlen, ausschließlich kalibrierte Fliesen zu verwenden. Beachten Sie außerdem, dass kalibrierte Fliesen nicht unbedingt fugenlos sind. Hersteller geben in der Regel eine Fugenbreite von 3–5 mm an. Nur wenn diese Fugenbreite eingehalten wird, ist das Muster korrekt und ein Versatz wird vermieden. Fliesenidentifikation:
Insbesondere in Baumärkten werden häufig No-Name-Fliesen unter nichtssagenden Namen verkauft. Dabei handelt es sich meist um sogenannte „Economy“-Fliesen, die speziell für diese Geschäfte hergestellt werden und deren Parameter reduziert sind, um den Standard zu erfüllen. Seriöse Unternehmen veröffentlichen keine Herstellerinformationen, um ihren Ruf nicht zu schädigen. Daher ist Vorsicht geboten. Jede Verpackung sollte folgende Informationen enthalten:
- Herstellername
- Nenngröße
- Kaliber mit Kalibriertabelle
- Farbnummer/Farbton
- Fabrikchargennummer
- Produktionsdatum
Falls die oben genannten Informationen nicht auf der Verpackung enthalten sind, beachten Sie bitte die Schwierigkeiten bei der Verlegung und die Unmöglichkeit, solche Fliesen außerhalb der jeweiligen Einzelhandelskette zu erwerben.
- Frostbeständigkeit
Die nach europäischen Normen gemessene Frostbeständigkeit ist mit den polnischen Bedingungen völlig unvereinbar. In Polen gibt es praktisch keine frostbeständigen glasierten Fliesen oder Terrakotta. Daher ist die einzige sinnvolle Lösung die Verwendung von Feinsteinzeugfliesen (vorzugsweise durchgefärbten Feinsteinzeugfliesen) für den Außenbereich.
 
Glasierte Feinsteinzeugfliesen sollten im Außenbereich ebenfalls vermieden werden. Obwohl frostbeständig, kann die Glasur der Deckschicht bei starken Temperaturunterschieden reißen. In Polen kann dieser Temperaturunterschied zwischen Winter- und Sommertemperaturen bei dunklen Fliesen bis zu 48 Grad Celsius betragen. - Rutschfestigkeit:
Im privaten Bereich (Innenbereich) ist die Verwendung von rutschfesten Fliesen nicht zwingend erforderlich. Für Terrassen und Eingangstreppen empfiehlt sich jedoch die Verwendung von strukturierten Fliesen (Feinsteinzeugfliesen). Die Verwendung herkömmlicher Außentrittfliesen (glatte Fliesen mit Kerben oder Rillen) ist unwirksam und führt häufig zu Unfällen. In Industrieanlagen und öffentlichen Gebäuden stellt sich die Frage der Rutschfestigkeit ganz anders; praktisch jede Art von Gewerbe erfordert einen anderen Fliesentyp. Wir empfehlen, vor dem Kauf die Rutschfestigkeitstabelle zu prüfen.
 
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